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| Timothy Z. Mosley |
Timothy Z. MosleyTimbaland (eigentlich Timothy Z. Mosley, - 10. März 1971 in Norfolk, Virginia) ist ein afroamerikanischer Hip Hop- und R'n'B-Musiker, -Produzent und Rapper, dessen Produktions- und Arrangement-Stil ab Mitte der 1990er Jahre in beiden Genres sehr einflussreich war.
Timbaland spielt dabei in der Popmusik eine ähnliche Rolle wie die Produzenten Phil Spector und Norman Whitfield. Er war mit seinem sofort erkennbaren Produktionsstil maßgeblich daran beteiligt den Sound eines ganzen Musikgenres zu definieren. Die Songs, die er produziert zeichnen sich durch ungewöhnliche Arrangements, Samples und eine ungewöhnliche Instrumentierung aus, die durch sein spezielles Rhythmusgefühl zusammengehalten werden. Wie bei Spector oder Whitfield, ist gelegentlich kommerziell die Tatsache wichtiger, dass Timbaland ihn produzierte, als wer der tatsächliche Interpret ist. Zusammen mit den Autoren Steve Garrett und seiner Sandkastenfreundschaft Missy Elliott hat er einige der kommerziell erfolgsreichsten Songs der modernen Popmusik geschaffen, darunter Singles für Aaliyah, Ginuwine, SWV, Total, 702 und Justin Timberlake.
Als Produzent war er verantwortlich für Hits von
- Aaliyah - (One In A Million, Are You That Somebody?, Try Again, We Need A Resolution, u.a.)
- Missy Elliott - (One Minute Man, She's A B - tch, Work It, u.a.)
- Ginuwine - (Pony, What's So Different? u.a.)
- Tweet - (Oops (Oh My), Call Me))
- Lil' Kim - (The Jump Off, Money Talks)
- Destiny's Child - (Get On The Bus, Say My Name (Remix))
- Bubba Sparxxx - (Ugly, Deliverance)
- Justin Timberlake - (Cry Me A River, Oh No)
- Brandy - (Afrodisiac, Who Is She 2 U u.a.)
- Pussycat Dolls - (Wait A Minute)
- Jennifer Lopez - (He'll Be Back)
- TLC - (Dirty Dirty)
- Janet Jackson - (Go Deep (Remix))
- The Game - (Put You On The Game)
- Jay-Z - (Big Pimpin, Dirt Off Your Shoulders)
- LL Cool J - (Headsprung)
Weblinks
- [http://www.discogs.com/artist/Timbaland Diskografie] bei discogs.com
Kategorie:Mann
Kategorie:Hip-Hop-Produzent
Kategorie:Rapper
10. März
Der 10. März ist der 69. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 70. in Schaltjahren) - somit bleiben noch 296 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 241 v. Chr. - Die Römer versenken die karthagische Flotte und beenden damit den 1. Punischen Krieg.
- 1629 - König Karl I. löst das Parlament auf und führt England in die parlamentslose Zeit.
- 1804 - In St. Louis wird das Territorium Louisiana in einer förmlichen Zeremonie von Frankreich an die USA übergeben.
- 1814 - Napoleon wird in der Schlacht von Laon von den verbündeten Preußen und Russen geschlagen.
- 1831 - Die französische Fremdenlegion wird von König Ludwig Philipp gegründet.
- 1848 - Der Vertrag von Guadalupe Hidalgo wird durch den US-Senat ratifiziert und beendet den Mexikanisch-Amerikanischen Krieg.
- 1864 - Kronprinz Ludwig Friedrich Wilhelm von Wittelsbach wird als König Ludwig II. von Bayern proklamiert.
- 1880 - Die Heilsarmee beginnt ihre Arbeit in den Vereinigten Staaten.
- 1893 - Die Elfenbeinküste wird eine französische Kolonie.
- 1902 - Die Buren gewinnen die letzte Schlacht des südafrikanischen Burenkriegs.
- 1906 - Das Grubenunglück von Courrières fordert 1.099 Menschenleben.
- 1951 - Henri Queuille wird Premierminister von Frankreich.
- 1952 - Die Sowjetunion legt einen Friedensvertrag für Deutschland vor, der die Vereinigung von West- und Ostdeutschland vorsieht.
- 1952 - Fulgencio Batista putscht sich in Kuba an die Macht.
- 1959 - Gewaltloser tibetischer Volksaufstand gegen die völkerrechtswidrige Besetzung durch die Volksrepublik China.
- 1966 - Amsterdam. Trauung von Kronprinzessin Beatrix der Niederlande mit Claus von Amsberg.
- 1969 - In Memphis (Tennessee) bekennt sich James Earl Ray des Attentats an Martin Luther King schuldig, widerruft jedoch später.
- 1985 - Wahlen zum Abgeordnetenhaus von Berlin (Berlin-West), die Koalition von CDU und FDP unter dem Regierenden Bürgermeister Eberhard Diepgen (CDU) wird bestätigt. Die SPD erzielt ihr schlechtestes Wahlergebnis seit Kriegsende.
- 1985 - Der deutsche Bundeskanzler Helmut Kohl reist anlässlich der Beisetzung des verstorbenen sowjetischen Staats- und Parteichefs Konstantin Tschernenko nach Moskau.
- 1985 - Der Europäische Rat trifft erstmals zusammen.
- 1985 - In Griechenland tritt Staatspräsident Konstantinos Karamanlis zurück.
- 1987 - Irland. Charles Haughey wird neuer Premierminister.
- 1995 - In Griechenland wird Konstantinos Stefanopoulos wird Staatspräsident
- 1998 - In Chile legt General Augusto Pinochet Ugarte sein Amt als Oberkommandierender des Heeres nieder.
- 1998 - Indonesien. Hadji Mohamed Suharto wird zum 6. Mal als Staats- und Regierungschef bestätigt.
- 2001 - Die FSF Europe wird gegründet.
- 2004 - In Griechenland wird Kostas Karamanlis, der Vorsitzende der konservativen Nea Dimokratia, als Ministerpräsident vereidigt.
Wirtschaft
- 1862 - In den USA wird erstmalig Papiergeld ausgegeben.
- 2000 - Der NEMAX 50 (Index für den Neuen Markt erreicht mit 9631 Punkten sein Rekordhoch, bevor die Spekulationsblase platzt und es zu einem der größten Kursverfälle des 20. Jahrhunderts kommt
Wissenschaft und Technik
- 1814 - Joseph von Fraunhofer entdeckt in Benediktbeuern die so genannten Fraunhoferschen Linien (die als dunkle Streifen im Sonnenspektrum imponieren).
- 1876 - Alexander Graham Bell führt das erste erfolgreiche Telefonat: "Mr. Watson, kommen Sie her, ich möchte Sie sehen."
Kultur
- 1814 - Uraufführung des Feenspiels Die Eselshaut oder Die blaue Insel von Johann Nepomuk Hummel am Theater an der Wien in Wien.
- 1837 - Uraufführung der Oper Il Giuramento von Saverio Mercadante am Teatro alla Scala di Milano in Mailand.
- 1838 - Die Oper "Le Due Illustri Rivali" von Saverio Mercadante wird im Teatro La Fenice in Venedig uraufgeführt.
- 1840 - Uraufführung der Oper La Vestale von Saverio Mercadante am Teatro San Carlo in Neapel.
- 1842 - Die Posse mit Gesang "Einen Jux will er sich machen" von Johann Nepomuk Nestroy wird im Theater an der Wien uraufgeführt.
- 1875 - Uraufführung der Oper Die Königin von Saba von Karl Goldmark an der Hofoper in Wien.
- 1877 - Uraufführung der Operette Nanon, die Wirthin vom Goldenen Lamm von Richard Genée am Theater an der Wien in Wien.
- 1906 - Uraufführung der Oper Don Procopio von Georges Bizet in Monte Carlo.
- 1937 - Uraufführung des musikalischen Dramas L'Aiglon von Arthur Honegger in Monte Carlo.
- 1963 - Uraufführung der Oper Il Re cervo oder Die Irrfahrten der Wahrheit von Hans Werner Henze in Kassel.
Religion
- 1528 - Der reformatorische Theologe und Täufer Balthasar Hubmaier wird in Wien auf dem Scheiterhaufen verbrannt, weil er seinem Glauben nicht abschwören will.
- 1987 - Der Vatikan verurteilt künstliche Insemination und Leihmutterschaft.
Katastrophen
- 1987 - Ein Erdbeben der Stärke 7,0 in Kolumbien und Ecuador fordert über 1.000 Tote
Sport
- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1985 - DDR-Eiskunstläuferin Katharina Witt siegt bei den Weltmeisterschaften in Tokio.
- 1998 - Giovanni Trapattoni, Trainer des FC Bayern München, beendet den emotionsgeladenen Kommentar zur Leistung seiner Mannschaft mit dem Satz "Ich habe fertig".
Geboren
emotion
- 1452 - Ferdinand II. von Aragón, "der Katholische", König von Aragonien, Sizilien und Neapel
- 1503 - Ferdinand I., römisch-deutscher Kaiser
- 1533 - Francesco III. Gonzaga, ältester Sohn des Herzogs Federico II
- 1604 - Johann Rudolph Glauber, deutscher Apotheker und Chemiker
- 1606 - Edmund Waller, englischer Lyriker
- 1610 - Hans Jakob von Koseritz, Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft
- 1628 - Marcellus Malpighi, italienischer Anatom
- 1709 - Georg Wilhelm Steller, deutscher Naturforscher
- 1749 - Lorenzo da Ponte, italienischer Librettist
- 1762 - Jeremias Benjamin Richter, deutscher Chemiker
- 1771 - Friedrich Creuzer, deutscher Philologe
- 1772 - Friedrich Schlegel, deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
- 1776 - Luise von Preußen, Königin von Preußen
- 1787 - William Etty, britischer Maler
- 1788 - Joseph Freiherr von Eichendorff, deutscher Schriftsteller
- 1795 - Johann Martin Honigberger, siebenbürger Apotheker und Orientforscher
- 1800 - Victor Aimé Huber, deutscher Sozialreformer, Reiseschriftsteller und Literaturhistoriker
- 1806 - Eduard Friedrich Weber, deutscher Physiologe und Arzt
- 1839 - Joaquin Miller, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1844 - Pablo de Sarasate, spanischer Geiger und Komponist
- 1845 - Alexander III., russischer Zar
- 1852 - Richard Anschütz, deutscher Chemiker
- 1854 - Joseph Maria Stowasser, österreichischer Altphilologe
- 1857 - Christian Berrenrath, deutscher Theologe, Offizial im Erzbistum Köln
- 1864 - Rudolf Heberdey, österreichischer Archäologe
- 1867 - Hector Guimard, französischer Architekt
- 1872 - Aron Alexandrowitsch Solz, russischer Jurist und Revolutionär
- 1873 - Jakob Wassermann, deutscher Schriftsteller
- 1879 - Hans Luther, Reichskanzler in der Weimarer Republik
- 1884 - Franz Kuhn, deutscher Jurist, Sinologe und literarischer Übersetzer
- 1885 - Pierre Boulanger, französischer Ingenieur und Citroën-Vorstand
- 1892 - Arthur Honegger, französisch-schweizerischer Komponist
- 1895 - Fritz Koelle, deutscher Bildhauer
- 1897 - Otto Köhler, deutscher Politiker
- 1899 - Grete von Zieritz, deutsche Komponistin und Pianistin
- 1903 - Bix Beiderbecke, US-amerikanischer Jazz-Musiker und Kornettist
- 1903 - Matthias Sindelar, österreichischer Fußballspieler
- 1907 - Rudolf Sühnel, deutscher Philologe und emeritierter Professor
- 1911 - Olof Lagercrantz, schwedischer Schriftsteller und Journalist
- 1912 - Paul Janes, deutscher Fußballspieler
- 1914 - Ernst Brugger, schweizerischer Politiker
- 1916 - Hans Drachsler, deutscher Politiker und MdB
- 1919 - Jean Lefebvre, französischer Schauspieler
- 1920 - Boris Vian, französischer Schriftsteller, Ingenieur, Jazztrompeter, Chansonnier, Schauspieler
- 1921 - Otto Heinrich Kühner, deutscher Schriftsteller
- 1923 - Hedy Schlunegger, schweizerische Skirennläuferin
- 1923 - John Donald Abney, US-amerikanischer Jazzpianist
- 1923 - Val Fitch, US-amerikanischer Physiker, Nobelpreisträger
- 1927 - Josef Derwall, deutscher Fußballspieler und -trainer
- 1927 - Paul Wunderlich, deutscher Maler und Grafiker
- 1928 - James Earl Ray, US-amerikanischer Attentäter
- 1935 - Manfred Germar, deutscher Leichtathlet
- 1936 - Joseph S. Blatter, Präsident des Weltfußballverbandes FIFA
- 1936 - Karl-Bernhard Schmitz, Richter am Bundesgerichtshof
- 1938 - Johnnie Allan, US-amerikanischer Musiker
- 1938 - Norman Blake, US-amerikanischer Musiker
- 1940 - Chuck Norris, US-amerikanischer Schauspieler und Karateweltmeister
- 1940 - Dean Torrence, US-amerikanischer Sänger
- 1944 - Karl Heinz Gasser, deutscher Politiker (CDU)
- 1944 - Martin Mann, deutscher Sänger
- 1945 - Pete Nelson, britischer Sänger
- 1946 - Jim Valvano, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 1947 - Tom Scholz, US-amerikanischer Musiker
- 1948 - Waldemar Hartmann, deutscher Journalist und Moderator
- 1950 - Ted Mc Kennan, britischer Musiker
- 1951 - Brad Fiedel, US-amerikanischer Filmkomponist
- 1953 - Cho Hun Hyeon, südkoreanischer Go-Profi
- 1955 - Marianne Rosenberg, deutsche Schlagersängerin
- 1955 - Tina Charles, britische Sängerin
- 1956 - Helmut Lang, österreichischer Modedesigner
- 1957 - Osama Bin Laden, saudi-arabischer Terrorist
- 1958 - Sharon Stone, US-amerikanische Filmschauspielerin
- 1959 - Priska Hinz, deutsche Politikerin und MdL in Hessen, Umweltministerin
- 1960 - Uwe Fahrenkrog-Petersen, deutscher Musiker, Komponist und Musikproduzent
- 1964 - Anton Polster, österreichischer Fussballspieler
- 1964 - Neneh Cherry, schwedische Sängerin, Rapperin und Produzentin
- 1964 - Toni Polster, österreichischer Fußballspieler
- 1964 - Prinz Edward Mountbatten-Windsor, Earl of Wessex
- 1968 - Michael Morgan, deutscher Schlagersänger
- 1969 - Ximena Restrepo, kolumbianische Leichtathletin und Olympionikin
- 1974 - Keren Ann, französische Sängerin
- 1976 - Barbara Schett, österreichische Tennisspielerin
- 1977 - Stefan Blank, deutscher Fußballspieler
- 1983 - Sonim Son, japanische Sängerin und Schauspielerin
Gestorben
- 1157 - Wilhelm von Malavalle, katholischer Heiliger
- 1369 - Margarethe (Tirol), Gräfin von Tirol
- 1510 - Johann Geiler von Kaysersberg, deutscher Prediger und Schriftsteller
- 1528 - Balthasar Hubmaier, Täuferpersönlichkeit der Reformationszeit
- 1573 - Hans Muelich, deutscher Maler
- 1585 - Rembert Dodoens, flämischer Botaniker und Physiker
- 1588 - Theodor Zwinger, schweizerischer Gelehrter und Sohn des Kürschners Leonhard Zwinger
- 1615 - John Ogilvie, Mönch im Jesuitenorden und Märtyrer der katholischen Kirche
- 1701 - Johann Schelle, deutscher Komponist des Barock
- 1757 - Johann Joseph Graf von Trautson, Erzbischof der Erzdiözese Wien und Kardinal
- 1819 - Friedrich Heinrich Jacobi, deutscher Schriftsteller und Philosoph
- 1825 - Carl Brandan Mollweide, deutscher Mathematiker und Astronom
- 1826 - Johann VI., König von Portugal und Brasilien aus dem Hause Braganza
- 1832 - Muzio Clementi, italienischer Komponist
- 1836 - Antoine Louis Claude Destutt de Tracy, französischer Philosoph
- 1852 - Armand Marrast, französischer Journalist
- 1861 - Taras Grigorjewitsch Schewtschenko, russischer Dichter und Maler
- 1864 - Maximilian II., König von Bayern
- 1870 - Ignaz Moscheles, deutscher Komponist und Pianist
- 1872 - Giuseppe Mazzini, italienischer Nationalist
- 1884 - Wladimir Fjodorowitsch Adlerberg, russischer General und Minister
- 1895 - Charles Frederick Worth, britischer Modemacher, Begründer der Haute Couture
- 1900 - Karl Doppler, deutscher Komponist
- 1900 - Johann Peter Emilius Hartmann, dänischer Komponist
- 1902 - Hermann Allmers, norddeutscher Heimatdichter
- 1906 - Eugen Richter, deutscher Politiker
- 1910 - Carl Reinecke, deutscher Pianist und Komponist
- 1910 - Karl Lueger, österreichischer Politiker, Wiener Bürgermeister
- 1913 - Harriet Tubman, US-amerikanische Fluchthelferin der »Underground Railroad«
- 1916 - Sámuel Teleki, österreichisch-ungarischer Politiker, Entdecker und Forschungsreisender
- 1919 - Leo Jogiches, deutscher Politiker
- 1922 - Hans Sitt, deutscher Komponist
- 1925 - Meyer Prinstein, US-amerikanischer Leichtathlet
- 1925 - Werner Fritze, deutscher Kaufmann, Königlicher Kommerzienrat und Kommunalpolitiker
- 1933 - Manfred Kyber, deutscher Autor von anthroposophischen Tiergeschichten
- 1937 - Jewgeni Iwanowitsch Samjatin, russischer Revolutionär und Schriftsteller
- 1940 - Michail Afanasjewitsch Bulgakow, russischer Schriftsteller
- 1940 - Michail Bulgakow, russischer Schriftsteller
- 1941 - Karl Joseph Schulte, Bischof von Paderborn und Erzbischof des Erzbistums Köln
- 1943 - Otto Modersohn, deutscher Maler
- 1946 - Karl Hans Strobl, Schriftsteller
- 1948 - Jan Masaryk, tschechischer Politiker
- 1957 - Max Amann, deutscher NSDAP-Politiker und Publizist
- 1964 - Hermann Troppenz, deutscher Politiker und MdB
- 1965 - Beatrice Harrison, englische Cellistin
- 1966 - Frits Zernike, niederländischer Physiker
- 1973 - Robert Siodmak, US-amerikanischer Filmregisseur
- 1976 - Curt Querner, deutscher Maler (Vertreter der Neuen Sachlichkeit)
- 1977 - Friedrich Schnack, deutscher Dichter
- 1983 - Ulf Svante von Euler-Chelpin, schwedischer Physiologe, Pharmakologe, Nobelpreisträger
- 1985 - Israel Regardie, britischer Okkultist
- 1985 - Konstantin Ustinowitsch Tschernenko, russischer Politiker
- 1986 - Ray Milland, britischer Film- und Fernsehschauspieler
- 1988 - Andy Gibb, britischer Pop-Sänger (Bee Gees)
- 1993 - Guido Wieland, österreichischer (Kammer)schauspieler, Regisseur und Operettenbuffo
- 1994 - Robert Shea, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1998 - Lloyd Bridges, US-amerikanischer Schauspieler
- 2000 - Ivo Robic, kroatischer Schlagersänger
- 2003 - Naftali Temu, kenianischer Leichtathlet und Langstreckenläufer
- 2004 - Norbert Grupe, deutscher Profiboxer und Schauspieler
Feier- und Gedenktage
- katholischer Gedenktag für Hugo von Fosses, Wilhelm von Malavalle
- katholischer und orthodoxer Gedenktag für Charalampos
- katholischer, orthodoxer und anglikanischer Gedenktag für Scholastika
- evangelischer Gedenktag für Friedrich Christoph Oetinger
- orthodoxer Gedenktag für Prochorus
- seit 1959 Nationalfeiertag der Tibeter
Siehe auch
- 9. März - 11. März
- 10. Februar - 10. April
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
0310
ja:3月10日
ko:3월 10일
simple:March 10
th:10 มีนาคม
Norfolk (Virginia)
Norfolk ist eine kreisfreie Stadt im US-Bundesstaat Virginia. Norfolk liegt im Südosten Virginias am Elizabeth River in der Region Hampton Roads.
Norfolk hatte im Jahr 2004 237.835 Einwohner. Die Stadt erstreckt sich über eine Fläche von etwa 140 km².
Norfolk ist der größte Stützpunkt der US-Marine.
Geschichte
An der Stelle der heutigen Stadt lag ursprünglich die Ortschaft Skicoak der Chesipean Indianer. Diese waren bei Ankunft der ersten Siedler durch die Powhatan Indianer vertrieben worden.
Nachdem sich die ersten englischen Siedler Anfang des 17. Jahrhunderts in Jamestown niedergelassen hatten, wurden die Gebiete am Elizabeth River und den angrenzenden Gewässern besiedelt. Es wurden Fähren eingerichtet und Tabak angebaut.
Die Gründung von Norfolk geht zurück auf das Jahr 1682. 1698 wurde die erste Kirche errichtet und 1761 die erste öffentliche Schule.
Im Unabhängigkeitskrieg wurde Norfolk 1776 von britischen Schiffen angegriffen und durch Bodentruppen vollständig zerstört. Nach dem Ende der britischen Blockade begann 1783 der Neuaufbau der Ortschaft.
1801 errichtete die Marine einen ersten Stützpunkt. Den Status einer Stadt bekam Norfolk im Jahr 1845 zugesprochen.
Der Bürgerkrieg erreicht Norfolk im Jahr 1861. Virginia stellt sich auf die Seite der Konföderation. 1862 findet in den Gewässern von Hampton Roads ein Seekampf zwischen zwei Panzerschiffen statt. Norfolk fällt an die Nordstaaten.
Im Jahr 1907 entsendet US-Präsident Theodore Roosevelt 15 Schiffe der Great White Fleet von Norfolk zu einer Friedensmission um die Welt.
Eugene Ely schreibt 1910 Fluggeschichte, als er mit einem Doppeldecker erfolgreich von einer Rampe auf dem Deck des Kreuzers USS Birmingham abhebt.
Städtepartnerschaft
Die Stadt Norfolk unterhält seit 1976 eine Städtepartnerschaft mit Wilhelmshaven (Niedersachsen).
Militär
Die United States Navy unterhält in Norfolk einen Marinestützpunkt, der sich bis ins benachbarte Portsmouth erstreckt. Die zweite Flotte der Navy, die Atlantik-Flotte hat hier ihren Sitz.
Die Naval Station Norfolk ist die größte Basis der US-Marine in den USA und enthält auch einen Marine-Flughafen. Mehrere Flugzeugträger, U-Boote und andere Kriegsschiffe sind in Norfolk stationiert. In der Schiffswerft Norfolk Naval Shipyard werden Schiffe der Navy gewartet und modernisiert. In der weiter nördlich gelegenen Werft von Newport News Shipbuilding werden die großen Flugzeugträger der Nimitz Klasse gebaut.
Umgebung
Im Ballungsraum von Hampton Roads liegen die Städte Virginia Beach, Chesapeake, Newport News, Hampton, Portsmouth, Suffolk, Williamsburg und Poquoson, sowie der Verkehrsknotenpunkt des Flughafens Norfolk International Airport.
Söhne und Töchter der Stadt
- Mary Eaton, US-amerikanische Schauspielerin
- Donny the Punk, Aktivist für Gefangenenrechte, Gründer der Organisation "Stop Prisoner Rape"
- Joseph J. Roberts, war der erste Präsident von Liberia
- Margaret Sullavan, US-amerikanische Schauspielerin
- Gene Vincent, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker
Weblinks
- [http://www.norfolk.gov/ Website von Norfolk]
Kategorie:Ort in Virginia
ja:ノーフォーク (バージニア州)
Rap
Rap [] ist ein Sprechgesang und Teil der Kultur des Hip Hop. „to rap“ (dt.: klopfen, pochen, meckern) deutet die Art der Musik und des Sprechgesangs an. Mit dem Begriff Rap-Musik bezeichnet man daher auch die Hip-Hop-Musik. Heute hat sich der Rap teilweise von seinen Wurzeln gelöst und wird auch in anderen Musikstilen eingesetzt, z. B. in Pop, Eurodance, Crossover und Nu Metal.
Dieser Artikel beschäftigt sich daher vor allem mit der Technik des Rappens, siehe deshalb auch die beiden Hauptartikel Hip Hop (Subkultur) und Hip Hop (Musik) für die Hip-Hop-Kultur und ihre Musik.
Anfänge
Rap entstammt ursprünglich der afrikanischen Kultur, insbesondere der Tradition der Griots. Aus dem jamaikanischen Toasting entstand er etwa Ende der 1960er Jahre in afroamerikanischen Großstadtghettos (v. a. in New York). DJs, die in Diskotheken und Clubs Platten auflegten, sagten Musikstücke an und machten Sprüche und Kommentare in einem der Jugend zugänglichen Slang. Dies taten sie zunehmend in Reimen zum Rhythmus der Musik. Dabei wurden in erster Linie Platten von bekannten Funk-Musikern gescratcht und backspinned. Beim so genannten backspin wird mit zwei Plattenspielern, auf denen die gleiche Platte liegt, ein Loop, also die Wiederholung einiger Takte erzeugt.
Die Aufgaben des DJs wurden schließlich mehr und mehr von so genannten MCs (Master of Ceremony, fälschlicherweise auch als Microphone Chief oder Microphone Checker bezeichnet) übernommen. Als die Rap-Einlage dann zu einem festen Bestandteil der Musik des DJs wurde, wurden auch die Texte länger und gehaltvoller, man begann Geschichten zu rappen und auf diesem Weg seinen Ansichten und Gefühlen Ausdruck zu vermitteln. Heute ist von Außenstehenden der Begriff Rapper etabliert, während MC in den Hintergrund getreten ist.
Als erste Rap-Aufnahme wird oft King Tim (Personality Jock) von der Funk-Combo The Gap Band erwähnt, aber auch frühe Platten der Last Poets waren ein wichtiger Grundstein für gesprochene Reime. Die ersten kommerziell erfolgreichen Stücke des Hip-Hop kreierten Grandmaster Flash and the Furious Five mit The Message (über den harten Alltag auf der Straße) oder The Sugarhill Gang mit Rapper's Delight (veröffentlicht 1979; ein reiner Partytext) in den frühen 1980ern. Später etablierten bis heute bekannte Rapper wie Run-DMC, LL Cool J (Ladies Love Cool James) oder die Beastie Boys diesen Musikstil auch außerhalb der Ghettos.
Rap beinhaltete stets auch politische und soziale Themen, wie sie zum Beispiel von Public Enemy immer wieder lautstark ins Bewusstsein ihrer Hörer gerückt wurden. Des weiteren erlangten Gang Starr, bestehend aus dem MC Guru, sowie DJ Premier, EPMD mit Erick Sermon, Geto Boys mit Willy D und Scarface größeren Bekanntheitsgrad, auch über die USA hinaus.
Entwicklung
In den 1990er Jahren wird in den Texten des Raps das Leben der amerikanischen Ghettos seit den 1970er Jahren wieder aufgerollt. Dabei handeln sie oft von den Problemen der Kriminalität, Drogen und des Sex (Prostitution, unverhüteter Sex, u. a.). Von den männlichen Rappern, die bei weitem in der Überzahl sind, werden dabei teilweise ausgesprochen frauenfeindliche, sexistische, gewaltverherrlichende Aussagen hervorgebracht, die unter Umständen auch stark homophobe Einstellungen zum Ausdruck bringen. Dies führte zu der Bezeichnung Concious/Street Rap, die von KRS-One (the teacher) eingeführt wurde, dem damaligen Band-Leader der Boogie Down Productions und dem bis dahin unbekannten Rapper namens BurnArt, der aus seinem Block alle möglichen Geschichten erzählte, die sein Leben prägten. Viele Rapper wurden allerdings zunehmend von den Medien und Privatpersonen, die an dem Erfolg teilhaben wollten, als solche abgestempelt (siehe N.W.A. oder Tupac Shakur). Dadurch wurde der Begriff des Gangsta Rap zunehmends popularisiert.
Es gab immer wieder Konfrontationen wegen angeblich zu obszöner oder politisch inkorrekten Textinhalten, Musiker wie 2 Live Crew, N.W.A. (Niggaz With Attitude), Ice-T und Ice Cube mussten sich teilweise sogar vor Gericht ihre Aussagen verteidigen. Wie sehr die Rap-Szene an Gewalt und Verbrechen leidet, die nach wie vor in den Ghettos herrscht,zeigte sich als 2Pac (Tupac Shakur) und Notorious B.I.G. 1996 und 1997 bei einem Drive-By erschossen wurden. Weitere Gangster-Rapper sind 50 Cent, Snoop Dogg und Dr. Dre(ehmalig N.W.A. Mitglied)
Mittlerweile ist Hip Hop und mit ihm der amerikanische Rap zu einem weltweiten Geschäft geworden. Allerdings ist Rap nicht auf die englische Sprache beschränkt. Vor allem in Frankreich wurde der Rap als Sprachrohr über die Probleme in den Pariser Vorstädten sehr erfolgreich entwickelt. Aber auch in Spanien, Deutschland, Japan und Russland und der Schweiz erfreut sich Rap immer größerer Beliebtheit.
Hauptsächlich im Hip Hop beheimatet, wird inzwischen auch in anderen musikalischen Stilrichtungen (Dancefloor, House, Heavy Metal usw.) die Methodik des Rap verwendet.
Techniken
Reimtechniken
Je nach Fertigkeit und Ziel eines Liedes benutzt ein Rapper verschiedene Reimtechniken um seinen Text zu formulieren.
- Standardreim: Ein Reim gilt als Standardreim, wenn das Reimen zweier Wörter unmittelbar ersichtlich und leicht zu erkennen ist.
:Haus - Applaus - Maus
:Mund - rund
- Zweckreim: Ein reimendes Wort, das anscheinend nur an seiner Stelle im Text auftaucht um seine Funktion als Reim auszuführen, aber vom Sinn her nicht richtig in den Text passen will.
- Spit: Als "Spit" wird fälschlicherweise oft die Art des Reimes bezeichnet, bei der die zu reimenden Wörter gleich gesprochen werden, aber eine andere Bedeutung haben.
:Du bist ein schlechter Veejay
:du bekommst kein Respekt - wie Jay!
Spitten im eigentlichen Sinne bezeichnet aber eigentlich nur die Technik des (meist guten) Rappens.
- Double: Immer das letzte Wort einer Zeile (mit zwei silben) reimt sich auf das letzte Wort der folgenden Zeile, wobei immer 2 oder mehrere Zeilen ein Reimpaar bilden, bei dieser art des Reims spielen Neologismen eine große Rolle.
:ASCHEN-BECHER
:TASCHEN-RECHNER
:MASCHEN-FLECHTER
:FLASCHEN-ZECHER
- Mehrsilbiger Reim: Die letzten Silben einer Zeile reimen sich auf die letzten Silben der folgenden Zeile. Je mehr Silben sich reimen, als umso fortgeschrittener gilt diese Technik. Je nachdem wieviele Silben sich aufeinander reimen, spricht man von Trippelreimen bzw. Dreifachreimen, Vierfachreimen etc.. Man spricht hier auch von Kombos
Als Beispiel ein Fünffachreim, der zugleich ein durchgezogener Reim ist (weitere Besonderheit der Reim umfasst die ganze Zeile):
:Snap crack jewelry bling
:Flat jack who he bring
:Clack clack cooley ring
:Bad rap cuties claim
:Ascap put em in the river I'm the sushi king
:(Cam'ron auf „Killa Cam“)
- Durchgezogener Reim: Ein einfacher oder mehrsilbiger Reim auf die selbe(n) Endungen, läuft durch 4, 6, 8 usw aufeinanderfolgende Zeilen.
:Yo, Now I was downtown clubbin', ladies night
:Seen shorty she was crazy right
:And I approach baby like
:Ma, What's your age and type?
:She looked at me and said use a baby right
:I told her, I'm 18 and live a crazy life
:Plus I'll tell you what the 80's like
:And I know what the ladies like
:Need a man that's polite, listens and takes advice
:I could be all three, plus I can lay the pipe
:Come with me come stay the night
:She looked at me laughin', like boy your game is tight
:I'm laughin' back like show you right
:(Juelz Santana auf „Hey Ma“)
- Rekursiver Reim: Steht nach einem Double am Anfang der nächsten Zeile und reimt sich noch einmal auf die Silbe(n) des Doubles. Gibt einen angenehmen Effekt beim Hören und gilt in manchen Kreisen als niveauvoll.
:With the goons i spy
:Stay in tune with ma
:She like damn This the realest since kumbaya
:Kumbaya killa kam my lord...
:(Cam'ron auf „Killa Cam“)
- False Way: Eine Zeile und der Anfang der folgenden werden so gebaut, dass vom Reim und Sinn der Eindruck entsteht in der zweiten Zeile müsse am Ende ein Standardreim stehen. Stattdessen benutzt der Rapper aber ein ganz anderes Wort, das vom Sinn her auch richtig ist, sich aber nicht reimt. Eher in scherzhaft gemeinten Texten vorzufinden.
:Von Politik hab ich keine Peilung
:dafür lese ich zu wenig Videotext (erwartet wird Zeitung)
-Tag: Das erste Reimwort wird 4-8 mal wiederholt, z.B.:
:You follow me homie, listen, I subjected my ways motherfucker
:To cocaine, weapons that spray, at your fucking face motherfucker
:It's Santana the great motherfucker, in the place motherfucker
:Stay away motherfucka
:Cause I'm headed straight to the top, Motherfucka
:Diplomat Taliban slash ROC motherfucka
:Oh yeah, I do this for my block motherfucka
:D train, Al Gator, pop motherfucka
:(ibid.)
-Vorgezogener Reim: In der ersten Zeile wird das Reimwort in den ersten halben Takt gestellt, vorzugsweise dann bis zur Vollendung des Taktes eine Pause gemacht, und dann eine normale Zeile angehängt, mit dem Reimwort am Ende, z.B.:
:ich hab mehr schotter als bolzplätze
:denn ich stapel die tracks sowie kinder die holzklötze
Time Techniken
- Normal: Der Rapper spricht schlicht im Takt. Eine einfache und häufig gefundene Variante.
- Doubletime: Der Rapper „flowt“ doppelt so schnell, wie man die normale Geschwindigkeit ansetzen würde. Diese Technik erfordert etwas Übung, damit man weder den Takt verfehlt, noch akustisch unverständlich wird. Es gibt mitlerweile viele Rapper die diese Technik benutzen, beispielsweise Sleepy Eye Z Slimm
- Tripletime: Die Königsdisziplin im Schnell-Rappen. Der Rapper „flowt“ dreimal so schnell, wie man die normale Geschwindigkeit ansetzen würde. Wird aufgrund der Zunahme des Skill-Niveaus immer wichtiger bzw. beliebter. Beispiele: aus Amerika Twista und Rebel XD (welcher noch schneller als Tripletime ist), sowie als bekannte Deutsche Olli Banjo oder FFP.
- Gesang: Der Rapper flowt (teilweise auch schnell) seinen Text, wobei er mit seiner Stimmlage eine Melodie abläuft. Unterscheidet sich zum normalen Singen dadurch, dass der Gesang beim „flown“ meistens schneller ist, dafür die Melodie wenig kompliziert ist. Findet sich oft in Hooklines.
Literatur
- Arbeitstexte für den Unterricht: Rap-Texte, Reclam Verlag, ISBN 315015050-7 — enthält neben einer Sammlung von Hip-Hop- und Rap-Texten eine ausführliche Darstellung der Geschichte und der Hauptstilelemente (s.o.) des Hip Hop.
- Juice Magazine Erscheint Monatlich. Mit CD. Größtes Deutsches Hiphop-Magazin.
- Backspin Erscheint Monatlich. Nummer zwei unter den deutschsprachigen HipHop Magazinen.
- Bravo HipHop Erscheint alle 2 Monate, berichtet häufiger über die kommerziellen Rapper.
Filmografie
Einer der bekanntesten und erfolgreichsten Filme zum Thema Rap ist 8 Mile (2003) mit Eminem; ältere Filme, die die noch vom Battle entfernte ursprüngliche Stimmung des amerikanischen Hip Hop einfangen, sind Beat Street, Style Warz (1983) oder Wild Style. Die Hollywood-Produktion Save the Last Dance aus dem Jahr 2000 hatte hauptsächlich oder fast nur in den USA Erfolg.
Als erster deutscher Kinofilm der sich mit dem Thema Hip Hop beschäftigt, konnte der Film „Status YO“ von Regisseur Til Hastreiter im November 2004 Premiere feiern. Sowohl Kritiker als auch Hip-Hop-Fans würdigten den Film als Meilenstein der deutschen Hip-Hop-Kultur.
Kurioses
Ein Song mit Namen "The Rapper" von Donnie Iris (performed by Wolfman Jack & the Jaggerz) wurde 1977 im Pop-Stil veröffentlicht (ohne Rap-Gesang!). Die Bekanntheit des Begriffs "Rapper" war in den USA damit auch früh in allen anderen Musikbereichen bekannt geworden.
Siehe auch
- Hip-Hop
- Hip-Hop-Jargon
Weblinks
- [http://www.hiphop.de/ Hiphop.de] (Größtes deutschsprachiges Hiphop-Medium)
- [http://www.mzee.com/ mzee.com] (Großes deutschsprachiges Hip-Hop-Medium)
- [http://www.rap.de/ rap.de] (umfassende deutschsprachige Website über Rap)
Kategorie:Rap
Kategorie:Lyrische Form
Kategorie:Hip Hop
als:Rap
AaliyahAaliyah ( - 16. Januar 1979 in Brooklyn, New York; † 25. August 2001 (Flugzeugabsturz) auf den Bahamas; eigentlich Aaliyah Dana Haughton) war eine US-amerikanische Rhythm and Blues-Sängerin.
Der Name Aaliyah bedeutet auf Swahili soviel wie die Erhabene. Mit ihren Eltern zog Aaliyah im Alter von fünf Jahren nach Detroit, Michigan.
Musikkarriere
1993 wurde sie von dem Produzenten und Sänger R. Kelly entdeckt. Im Frühjahr 1994 begannen R. Kelly und die 15-Jährige Aaliyah an ihrem Debütalbum „Age Ain't Nothing But A Number“ zu arbeiten. Das Album bekam diesen Namen, weil Aaliyah vermeiden wollte, dass ihrem Alter mehr Beachtung geschenkt wurde, als ihrem Talent. Dieses Debütalbum erreichte in den USA Doppelplatin. Es kam das Gerücht auf, Aaliyah sei mit R. Kelly heimlich verheiratet, deshalb gingen sie dann 1996 getrennte Wege.
Mit dem Produzenten Timbaland nahm Aaliyah das Album „One In A Million“ auf, das im Sommer 1996 veröffentlicht wurde. Auch dieses Album wurde mit Platin ausgezeichnet. Zum Hit wurde auch die erste Singleauskopplung If Your Girl Only Knew. Trotz des Erfolges absolvierte sie die High School mit Auszeichnung. Sie nahm einige Titel für Soundtracks auf. Für den Song Journey to the Past aus dem Disneyfilm Anastasia erhielt Aaliyah eine Oscar-Nominierung.
2000 erhielt sie im September eine MTV-Video-Adward-Nominierung für „Try Again“, den Titelsong des Filmes Romeo Must Die. Im Frühjahr 2001 kehrte sie in die USA zurück. Dort arbeitete sie an mehreren Musikvideos, zum Beispiel „We Need A Resolution“. Am 17. Juni 2001 wurde ihr drittes Album „Aaliyah“ veröffentlicht, es war das beste R&B Album des Jahres und wurde mit Platin ausgezeichnet.
Im Sommer 2001 wurde ihre Single „Rock The Boat“ zum Radiohit und am 22. August 2001 begannen die Dreharbeiten zu dem Video. Am 23. August 2001 flog sie auf die Bahamas, um dort weiter an dem Video zu arbeiten. Am 25. August 2001 beendete sie die Dreharbeiten und wollte zurückfliegen. Aber nach dem Start stürzte das Flugzeug ab, da es, wie man später feststellte, um ca. 800 Pfund (400 kg) überladen war. Aaliyah und Ihre Crew (Eric Foreman, Anthony Dodd, Scott Gallin, Chris Maldonado, Douglas Kratz, Gina Smith und Keith Wallace), sowie der Pilot der zweimotorigen Cessna 402B, verunglückten dabei tödlich.
Biografie
Aaliyah Dana Haughton wurde am 16. Januar 1979 in Brooklyn / New York geboren. Ihr Name kommt aus dem Swahili und bedeutet "Die Erhabene“. Mit 5 Jahren bekam sie schon Gesangsunterricht. Bereits mit 14 Jahren startete ihre musikalische Karriere. Niemand geringeres als R. Kelly produzierte ihr 1994 erschienenes Debütalbum "Age Ain´t Nothing But A Number".
1996 erschien ihr zweiter Longplayer "One In A Million". Der Produzent war diesmal Timbaland, der schon Platten mit Missy Eliott oder Pharell produzierte. Das Album verkaufte sich sogar noch besser als der Vorgänger. Trotz ihrer Triumphe studierte Aaliyah an der High School for the Fine and Performing Arts in Detroit. 1997 schloss sie das Studium mit exzellentem Notendurchschnitt ab.
Aaliyah wandte sich dem Film zu. Zunächst nur musikalisch mit Songs zu "Dr. Doolittle" und dem Disney-Streifen "Anastasia". Als Schauspielerin stand sie gemeinsam mit Rapper DMX in "Romeo must Die" vor der Kamera. Auch für den Soundtrack lieferte sie Songs, unter anderem die Hitsingle "Try Again", die zu einer der erfolgreichsten R&B-Songs im Jahr 2000 wurde.
Die Filmkarriere sollte fortgesetzt werden, ein Vampirfilm ,,Königin der Verdammten“ sowie die Fortsetzungen von Matrix, Matrix 2 und 3 sollte sie spielen. Die bis dorthin abgedrehten Sequenzen wurden nach ihrem Tod nicht veröffentlicht
Der Sommer 2001 sollte musikalisch zum Triumph von Aaliyah werden. Inzwischen wechselte sie zu Virgin-Rekords. Hier veröffentlichte sie ihren dritten Longplayer "Aaliyah". Ihre erfolgreichstes CD.
Nach ihrem Tod wurde noch ein Album herausgebracht. ,,I care 4 u“. Dies war ein Doppeltalbum, in dem eine Audio- Cd und eine DVD mit ihrem berühmtesten Musikvideos zu sehen war. Diese Sammlung ihrer bisher bekanntesten und unveröffentlichte Tracks war das Letzte. Nur wenige Wochen nach der Veröffentlichung ihres dritten Albums verstarb sie im Alter von 22 Jahren bei einem Flugzeugabsturz am 25. August 2001 auf den Bahamas. Sie kam bei dem Rückflug ihres Videodrehs zu ,,rock the boat“ ums Leben.
Diskografie
Alben
Singles
Weblinks
- [http://www.aaliyah.com Offizielle Webseite] (englisch)
- [http://www.aaliyah-haughton.de Offizielle Fan-Webseite] (englisch/deutsch)
- [http://www.aaliyah.4fans.net/ Fanseite AaliyahLegacy]
- [http://www.foren.de/system/user_makaveli2oo5.html Größtes deutsches Aaliyah-Forum]
- [http://aaliyah.4fans.net/gallery Aaliyah Bilderarchiv]
- [http://www.blackground.com Label Blackground] (englisch)
- [http://www.uniquecorp.co.uk Unique Corp] (englisch)
- [http://lyrics.activelyrics.com/A/aaliyah/index.html Aaliyah Songtexte]
Kategorie:Frau
Kategorie:US-Amerikaner
Kategorie:New Yorker
Kategorie:R&B-Sänger
Kategorie:Geboren 1979
Kategorie:Gestorben 2001
ja:アリーヤ
TotalDie Total S.A. ist ein französisches Ölunternehmen mit Hauptsitz in Paris. Es ist das viertgrößte Ölunternehmen und das insgesamt achtgrößte Industrieunternehmen der Welt. Mit einem Umsatzvolumen von 122.700.000.000 Euro und einem Vorsteuergewinn von 9.612.266.000 Euro das viertgrößte Unternehmen Europas und das größte Frankreichs (Stand: 2004). Total beschäftigt in 130 Länder derzeit (2004) etwa 111 000 Angestellte. Die Total S.A. entstand im Jahr 2000 aus der Übernahme der Konkurrenten Petrofina (Belgien) und Elf Aquitaine (Frankreich) durch den Total-Konzern, danach hieß das Unternehmen kurzzeitig TotalFinaElf. Die Aktivitäten von Total umfassen die Rohöl- und Erdgasförderung, Energieerzeugung und -transport sowie Produktion verschiedner Chemikalien. Die Aktie der Total S.A. ist Teil des CAC 40 und an der New Yorker Wall Street notiert.
Weblinks
- http://www.total.com/
ja:トタル
Justin TimberlakeJustin Randall Timberlake ( - 31. Januar 1981 in Memphis, Tennessee) ist ein US-amerikanischer Popmusiker und Frontmann der Popband N'Sync.
Timberlake startete seine Karriere Ende der 1980er Jahre als Mitglied der Fernsehshow Mickey Mouse Club, in der er als Moderator, Sänger und Schauspieler neben späteren Größen wie Christina Aguilera, Britney Spears, Schauspielerin Keri Russell und Bandkollege JC Chasez fungierte.
Mitte der 90er wurde Justin als Leadsänger der Boygroup N'Sync bekannt. Fünf Alben und zwölf Singles folgten, bevor die Band sich 2001 trotz anhaltenden Erfolges zu einer Pause entschied.
Im November 2002 veröffentlichte Timberlake sein erstes Solo-Album Justified. Im Gegensatz zu früheren Aufnahmen zeichnete sich die Platte vor allem durch ihren starken Einfluss von R&B Hip-Hop und Pop aus. Timberlake hatte mit The Neptunes und Timbaland zusammengearbeitet. Die Single-Auskoppelungen Like I Love You, Cry Me A River, Rock Your Body und Senorita wurden Hits und bescherten Justin unter anderem zwei Grammys in den Kategorien Best Pop Vocal Album und Best Male Pop Vocal Performance.
Bis heute wurde Justified weltweit mehr als 7 Million Mal verkauft.
Unterdessen tauchte Timberlake wiederholt in der Regenbogen-Presse auf, nicht zuletzt auf Grund seiner Beziehungen zu Cameron Diaz und Britney Spears. Während eines Auftritts beim Superbowl-Finale 2004 entblößte Timberlake seiner Duett-Partnerin Janet Jackson "aus Versehen" vor laufender Kamera die rechte Brust und löste dadurch amerikaweit einen Skandal aus. Wie es wirklich zu der "Nipplegate"-Affäre gekommen war, ob alles abgesprochen war, ob es ein Versehen war oder nicht, ist bis heute ungeklärt.
Neben der Arbeit an seinem neuen Album, das für 2006 angekündigt ist und nach eigenen Aussagen mehr in Richtung Brit-Pop (im Sinne von Coldplay) gehen soll, versucht sich Justin zur Zeit auch auf dem Terrain der Schauspielerei. Bereits 2004 drehte er den Thriller Edison (an der Seite von Kevin Spacey und Morgan Freeman) und die Biographie Jesses James Hollywoods unter dem Titel Alpha Dog ab.
Diskografie
Alben
Singles
Weiteres
- 2002: "How Come You Don't Call Me [Neptunes Remix] (mit Alicia Keys; CD-Single)
- 2003: "I Want U 2 Know" (mit Vanessa Marquez; digital veröffentlicht)
- 2004: "Hootnanny" (mit Bubba Sparxxx]; "Deliverance")
- 2004: "Good Foot" (featuring Timbaland; "Große Haie, Kleine Fische (Soundtrack))"
- 2005: "My Style" (mit The Black Eyed Peas; "Monkey Business")
- 2005: "Floatin'" (mit Charlie Wilson; "Charlie, Last Name Wilson")
Weblinks
-
- [http://www.justintimberlake.de/ Offizielle Deutsche Website]
- [http://www.allmusic.com/cg/amg.dll?p=amg&token=ADFEAEE4781FD94DA47220CF9B2D47C1B972CD07DB54E9AE192D521BDDA12D19DF5E3BE04FF18F81B6E574B366ADFF2EA1160DD9CEEE5CF8DE765D40&sql=11:0pu1z82a1yv3 AMG Eintrag zu Justin Timberlake (englisch)]
Timberlake, Justin
Timberlake, Justin
Timberlake, Justin
Timberlake, Justin
ja:ジャスティン・ティンバーレイク
AaliyahAaliyah ( - 16. Januar 1979 in Brooklyn, New York; † 25. August 2001 (Flugzeugabsturz) auf den Bahamas; eigentlich Aaliyah Dana Haughton) war eine US-amerikanische Rhythm and Blues-Sängerin.
Der Name Aaliyah bedeutet auf Swahili soviel wie die Erhabene. Mit ihren Eltern zog Aaliyah im Alter von fünf Jahren nach Detroit, Michigan.
Musikkarriere
1993 wurde sie von dem Produzenten und Sänger R. Kelly entdeckt. Im Frühjahr 1994 begannen R. Kelly und die 15-Jährige Aaliyah an ihrem Debütalbum „Age Ain't Nothing But A Number“ zu arbeiten. Das Album bekam diesen Namen, weil Aaliyah vermeiden wollte, dass ihrem Alter mehr Beachtung geschenkt wurde, als ihrem Talent. Dieses Debütalbum erreichte in den USA Doppelplatin. Es kam das Gerücht auf, Aaliyah sei mit R. Kelly heimlich verheiratet, deshalb gingen sie dann 1996 getrennte Wege.
Mit dem Produzenten Timbaland nahm Aaliyah das Album „One In A Million“ auf, das im Sommer 1996 veröffentlicht wurde. Auch dieses Album wurde mit Platin ausgezeichnet. Zum Hit wurde auch die erste Singleauskopplung If Your Girl Only Knew. Trotz des Erfolges absolvierte sie die High School mit Auszeichnung. Sie nahm einige Titel für Soundtracks auf. Für den Song Journey to the Past aus dem Disneyfilm Anastasia erhielt Aaliyah eine Oscar-Nominierung.
2000 erhielt sie im September eine MTV-Video-Adward-Nominierung für „Try Again“, den Titelsong des Filmes Romeo Must Die. Im Frühjahr 2001 kehrte sie in die USA zurück. Dort arbeitete sie an mehreren Musikvideos, zum Beispiel „We Need A Resolution“. Am 17. Juni 2001 wurde ihr drittes Album „Aaliyah“ veröffentlicht, es war das beste R&B Album des Jahres und wurde mit Platin ausgezeichnet.
Im Sommer 2001 wurde ihre Single „Rock The Boat“ zum Radiohit und am 22. August 2001 begannen die Dreharbeiten zu dem Video. Am 23. August 2001 flog sie auf die Bahamas, um dort weiter an dem Video zu arbeiten. Am 25. August 2001 beendete sie die Dreharbeiten und wollte zurückfliegen. Aber nach dem Start stürzte das Flugzeug ab, da es, wie man später feststellte, um ca. 800 Pfund (400 kg) überladen war. Aaliyah und Ihre Crew (Eric Foreman, Anthony Dodd, Scott Gallin, Chris Maldonado, Douglas Kratz, Gina Smith und Keith Wallace), sowie der Pilot der zweimotorigen Cessna 402B, verunglückten dabei tödlich.
Biografie
Aaliyah Dana Haughton wurde am 16. Januar 1979 in Brooklyn / New York geboren. Ihr Name kommt aus dem Swahili und bedeutet "Die Erhabene“. Mit 5 Jahren bekam sie schon Gesangsunterricht. Bereits mit 14 Jahren startete ihre musikalische Karriere. Niemand geringeres als R. Kelly produzierte ihr 1994 erschienenes Debütalbum "Age Ain´t Nothing But A Number".
1996 erschien ihr zweiter Longplayer "One In A Million". Der Produzent war diesmal Timbaland, der schon Platten mit Missy Eliott oder Pharell produzierte. Das Album verkaufte sich sogar noch besser als der Vorgänger. Trotz ihrer Triumphe studierte Aaliyah an der High School for the Fine and Performing Arts in Detroit. 1997 schloss sie das Studium mit exzellentem Notendurchschnitt ab.
Aaliyah wandte sich dem Film zu. Zunächst nur musikalisch mit Songs zu "Dr. Doolittle" und dem Disney-Streifen "Anastasia". Als Schauspielerin stand sie gemeinsam mit Rapper DMX in "Romeo must Die" vor der Kamera. Auch für den Soundtrack lieferte sie Songs, unter anderem die Hitsingle "Try Again", die zu einer der erfolgreichsten R&B-Songs im Jahr 2000 wurde.
Die Filmkarriere sollte fortgesetzt werden, ein Vampirfilm ,,Königin der Verdammten“ sowie die Fortsetzungen von Matrix, Matrix 2 und 3 sollte sie spielen. Die bis dorthin abgedrehten Sequenzen wurden nach ihrem Tod nicht veröffentlicht
Der Sommer 2001 sollte musikalisch zum Triumph von Aaliyah werden. Inzwischen wechselte sie zu Virgin-Rekords. Hier veröffentlichte sie ihren dritten Longplayer "Aaliyah". Ihre erfolgreichstes CD.
Nach ihrem Tod wurde noch ein Album herausgebracht. ,,I care 4 u“. Dies war ein Doppeltalbum, in dem eine Audio- Cd und eine DVD mit ihrem berühmtesten Musikvideos zu sehen war. Diese Sammlung ihrer bisher bekanntesten und unveröffentlichte Tracks war das Letzte. Nur wenige Wochen nach der Veröffentlichung ihres dritten Albums verstarb sie im Alter von 22 Jahren bei einem Flugzeugabsturz am 25. August 2001 auf den Bahamas. Sie kam bei dem Rückflug ihres Videodrehs zu ,,rock the boat“ ums Leben.
Diskografie
Alben
Singles
Weblinks
- [http://www.aaliyah.com Offizielle Webseite] (englisch)
- [http://www.aaliyah-haughton.de Offizielle Fan-Webseite] (englisch/deutsch)
- [http://www.aaliyah.4fans.net/ Fanseite AaliyahLegacy]
- [http://www.foren.de/system/user_makaveli2oo5.html Größtes deutsches Aaliyah-Forum]
- [http://aaliyah.4fans.net/gallery Aaliyah Bilderarchiv]
- [http://www.blackground.com Label Blackground] (englisch)
- [http://www.uniquecorp.co.uk Unique Corp] (englisch)
- [http://lyrics.activelyrics.com/A/aaliyah/index.html Aaliyah Songtexte]
Kategorie:Frau
Kategorie:US-Amerikaner
Kategorie:New Yorker
Kategorie:R&B-Sänger
Kategorie:Geboren 1979
Kategorie:Gestorben 2001
ja:アリーヤ
GinuwineGinuwine ( - 15. Oktober 1970 in Washington D.C.; eigentlich Elgin Baylor Lumpkin) ist ein US-amerikanischer R&B-Sänger. Der bei Epic Records unter Vertrag stehende Ginuwine war vor allem in den USA Ende der 90er Jahre einer der erfolgreichsten R&B-Künstler.
Nach seinem College-Abschluss wurde Ginuwine 1996 von der R&B-Gruppe Jodeci entdeckt. Noch im gleichen Jahr erschien sein Debutalbum Ginuwine...The Bachelor, welches von Timbaland produziert wurde. Auf dieser CD befinden sich die Singles Pony und das Prince-Cover When Doves Cry, die in den deutschen Charts zu seinen erfolgreichsten Titeln avancierten. 1999 veröffentlichte er sein zweites Album 100% Ginuwine, das ebenfalls Timbaland produzierte. Auf dem 2001er Album The Life befindet sich mit Differences, einer Nr. 1 in den US-Billboard-Charts, sein größter Singlehit. 2003 und 2005 folgten mit The Senior und Back II Da Basics seine bisher letzten Alben.
Discografie
Singles
- 1996 - Pony
- 1996 - Tell Me Do U Wanna
- 1997 - When Doves Cry
- 1997 - I'll Do Anything 4 U / I'm Sorry
- 1998 - Same Ol' G
- 1999 - What's So Different
- 1999 - So Anxious
- 1999 - None Of Your Business
- 2000 - The Best I Can Be (with Case, R.L. & Tyrese)
- 2000 - There Is Is
- 2001 - Differences
- 2001 - Stingy
- 2003 - Hell Yeah
- 2003 - In Those Jeans
- 2005 - When We Make Love
Alben
- 1996 - The Bachelor
- 1999 - 100% Ginuwine
- 2001 - The Life
- 2003 - The Senior
- 2005 - Back II Da Basics
Weblinks
- http://laut.de/wortlaut/artists/g/ginuwine/index.htm
Kategorie:Mann
Kategorie:US-Amerikaner
Kategorie:Geboren 1970
Kategorie:R&B-Sänger
TweetTweet (geboren als Charlene Keys in Rochester, New York) ist eine Afro-Amerikanische Sängerin und Gitarristin.
Diskographie
Alben
- 2002 - Southern Hummingbird (US: #4) (UK: #15)
- 2005 - It's Me Again (US: #17)
Singles
- 2001 - All Y'All (mit Timbaland & Magoo)
- 2002 - Take Away (mit Missy Elliott)
- 2002 - Ooops (Oh My) (D: #19)
- 2002 - Call Me (D: #69)
- 2005 - Turn Da Lights Off
Weblinks
- [http://www.tweetmusic.com/ Offizielle Goldmind/Elektra Tweet Website]
- [http://www.tweet-news.com/ Größte Tweet Fansite]
Tweet
Tweet
Tweet
Lil' KimLil' Kim ( - 11. Juli 1975 in Brooklyn/New York City; eigentlich: Kimberly Denise Jones) ist eine US-amerikanische Rapperin.
Nach der Scheidung ihrer Eltern wuchs Lil' Kim in einem Kinderheim auf. Durch die Bekanntschaft mit ihrem späteren Mentor und Liebhaber, Notorious B.I.G kam sie zur Musik. 1996 erschien ihr Debutalbum Hard Core. Ihren Durchbruch in Europa schaffte Lil' Kim mit dem Phil-Collins-Cover In the Air Tonight 2001. Ihren größten Erfolg hatte sie zusammen mit Mya, Pink und Christina Aguilera und deren gemeinsamer Coverversion von Lady Marmalade – ein Nr. 1-Hit in Deutschland, den USA und Großbritannien.
Im Juli 2005 wurde Lil' Kim wegen Meineids zu einer Haftstrafe von einem Jahr und einem Tag und einer Geldstrafe von 50.000 Dollar verurteilt. Sie hatte 2003 unter Eid ausgesagt, nicht bei einer Schießerei anwesend gewesen zu sein, um zwei beteiligte Freunde, unter anderem ihren Manager, zu schützen. Später wurde sie mithilfe von Videoaufnahmen überführt. Am 19. September 2005 trat sie die Haftstrafe an.
Diskografie (Chartnotierungen)
Alben
- 1996 - Hardcore
- 2000 - Notorious K.I.M.
- 2003 - La Bella Mafia
- 2005 - The Naked Truth (D: #?)
Singles
- 1996 - No Time
- 1997 - Crush On You
- 1997 - Not Tonite (Ladies Nite) (featuring Angie Martinez, Missy Elliott, Da Brat & Lisa "Left Eye" Lopes)
- 2000 - No Matter What They Say
- 2000 - How Many Licks (featuring Sisqo)
- 2001 - Wait A Minute (mit Ray J)
- 2001 - Lady Marmelade (mit Christina Aguilera, Pink & Mya) ~ (D: #1)
- 2001 - In The Air Tonite
- 2002 - Kimnotyze (featuring DJ Tomekk & Trooper Da Don) ~ (D: #3)
- 2003 - The Jump Off ~ (D: #22)
- 2003 - The Magic Stick (featuring 50 Cent)
- 2003 - Can't Hold Us Down (mit Christina Aguilera)
- 2005 - Sugar (mit Trick Daddy, Ludacris & Cee-Lo Green) ~ (D: #21)
- 2005 - Lighters Up ~ (D: #67)
- 2006 - Woah
Kim, Lil'
Kim, Lil'
Kim, Lil'
Kim, Lil
Bubba SparxxxBubba Sparxxx, eigentlich Warren Anderson Mathis (6. März 1977 in LaGrange, Georgia) ist ein US-amerikanischer Rapper. Er wurde vor allem durch seine Hitsingle Ugly (2001) bekannt und gehört neben Eminem zu den sehr wenigen erfolgreichen weißen Hip Hop-Musikern der USA. Sparxxx ist ein Vertreter des Down South.
Sparxxx wuchs in einer ländlichen Gegend der Südstaaten auf und brachte so eine neue Erfahrungswelt in den US-Mainstream-Hip Hop ein. Als prägendes Erlebnis seiner Jugend erinnert er sich an seinen Stiefvater: [He] showed me how to set the scope, shoot and then leave with the deer/And then he made me drink the blood to show me life was precious.
Bubba Sparxxx begann gemeinsam mit seinem Freund Lil Devil 1996 mit ihrer Band One Card Shi, die regional in Georgia mit einem Demotape und dem Album Dark Days, Bright Nights einigen Erfolg hatte und vor allem die Aufmerksamkeit von Jimmy Iovine von Interscope Records erregte.
Bubba bekam einen Plattenvertrag bei Interscope und arbeitete nachfolgend mit den Produzenten Timbaland und Organized Noize zusammen. Die gemeinsame Neuauflage von Dark Days, Bright Nights erschien 2000 und stieg in den Billboard Charts bis auf den dritten Platz. Die Co-Produktion wurde vor Erscheinen mit Skepsis gesehen: Timbaland ist bekannt für seinen urbanen, eleganten und komplexen Stil, Sparxxx selbst zelebriert eine Redneck-Ästhetik. Es überzeugte aber auch die Kritiker. Timbaland gelingt es, die Musiktraditionen des Südens – Blues, Bluegrass und Gospel – erfolgreich mit karibischen Einflüssen und dem urbanen Sound des Hip Hop zu verbinden und stimmt diese auf Sparxxx´ langsamen, dunklen und leicht dreckigen Rap-Stil ab.
Das zweite Album Deliverance erschien 2003, war jedoch kein kommerzieller Erfolg. Benannt ist es nach dem gleichnamigen Film (und Buch) von James Dickey, in dem vier junge Männer aus Georgia in die Wildnis fahren und dort mit zwei Bewohnern der Berge um ihr Leben kämpfen müssen.
Diskographie
- 1996: Dark Days, Bright Nights (als One Card Shi)
- 2000: Dark Days, Bright Nights
- 2003: Deliverance
Weblinks
- [http://www.popmatters.com/columns/poole/040428.shtml Popmatters: CATFISH ROW - Redneck Chic and Hip-hop Get Down and Dirty] (englisch)
Kategorie:Rapper
Justin TimberlakeJustin Randall Timberlake ( - 31. Januar 1981 in Memphis, Tennessee) ist ein US-amerikanischer Popmusiker und Frontmann der Popband N'Sync.
Timberlake startete seine Karriere Ende der 1980er Jahre als Mitglied der Fernsehshow Mickey Mouse Club, in der er als Moderator, Sänger und Schauspieler neben späteren Größen wie Christina Aguilera, Britney Spears, Schauspielerin Keri Russell und Bandkollege JC Chasez fungierte.
Mitte der 90er wurde Justin als Leadsänger der Boygroup N'Sync bekannt. Fünf Alben und zwölf Singles folgten, bevor die Band sich 2001 trotz anhaltenden Erfolges zu einer Pause entschied.
Im November 2002 veröffentlichte Timberlake sein erstes Solo-Album Justified. Im Gegensatz zu früheren Aufnahmen zeichnete sich die Platte vor allem durch ihren starken Einfluss von R&B Hip-Hop und Pop aus. Timberlake hatte mit The Neptunes und Timbaland zusammengearbeitet. Die Single-Auskoppelungen Like I Love You, Cry Me A River, Rock Your Body und Senorita wurden Hits und bescherten Justin unter anderem zwei Grammys in den Kategorien Best Pop Vocal Album und Best Male Pop Vocal Performance.
Bis heute wurde Justified weltweit mehr als 7 Million Mal verkauft.
Unterdessen tauchte Timberlake wiederholt in der Regenbogen-Presse auf, nicht zuletzt auf Grund seiner Beziehungen zu Cameron Diaz und Britney Spears. Während eines Auftritts beim Superbowl-Finale 2004 entblößte Timberlake seiner Duett-Partnerin Janet Jackson "aus Versehen" vor laufender Kamera die rechte Brust und löste dadurch amerikaweit einen Skandal aus. Wie es wirklich zu der "Nipplegate"-Affäre gekommen war, ob alles abgesprochen war, ob es ein Versehen war oder nicht, ist bis heute ungeklärt.
Neben der Arbeit an seinem neuen Album, das für 2006 angekündigt ist und nach eigenen Aussagen mehr in Richtung Brit-Pop (im Sinne von Coldplay) gehen soll, versucht sich Justin zur Zeit auch auf dem Terrain der Schauspielerei. Bereits 2004 drehte er den Thriller Edison (an der Seite von Kevin Spacey und Morgan Freeman) und die Biographie Jesses James Hollywoods unter dem Titel Alpha Dog ab.
Diskografie
Alben
Singles
Weiteres
- 2002: "How Come You Don't Call Me [Neptunes Remix] (mit Alicia Keys; CD-Single)
- 2003: "I Want U 2 Know" (mit Vanessa Marquez; digital veröffentlicht)
- 2004: "Hootnanny" (mit Bubba Sparxxx]; "Deliverance")
- 2004: "Good Foot" (featuring Timbaland; "Große Haie, Kleine Fische (Soundtrack))"
- 2005: "My Style" (mit The Black Eyed Peas; "Monkey Business")
- 2005: "Floatin'" (mit Charlie Wilson; "Charlie, Last Name Wilson")
Weblinks
-
- [http://www.justintimberlake.de/ Offizielle Deutsche Website]
- [http://www.allmusic.com/cg/amg.dll?p=amg&token=ADFEAEE4781FD94DA47220CF9B2D47C1B972CD07DB54E9AE192D521BDDA12D19DF5E3BE04FF18F81B6E574B366ADFF2EA1160DD9CEEE5CF8DE765D40&sql=11:0pu1z82a1yv3 AMG Eintrag zu Justin Timberlake (englisch)]
Timberlake, Justin
Timberlake, Justin
Timberlake, Justin
Timberlake, Justin
ja:ジャスティン・ティンバーレイク
Pussycat DollsThe Pussycat Dolls sind ein burleskes Tanz-Ensemble aus Los Angeles.
Tanzrevue
Die Pussycat Dolls wurden 1993 von der Choreographin Robin Antin gegründet. Die vornehmlich in Unterwäsche oder Pin-Up-Kostümen auftretende Tanzgruppe tritt seit 1995 regelmäßig in Johnny Depp's Viper Room auf. Außerdem gibt es seit 2003 eine weitere Revue im Caesars Palace in Las Vegas. Zahlreiche Gaststars traten in ihren Shows auf, darunter Pink, Christina Aguilera und Gwen Stefani. In der Öffentlichkeit wird die Revue durch Carmen Electra vertreten.
Gaststars
- Willa Ford
- Christina Aguilera
- Pamela Anderson
- Christina Applegate
- Samaire Armstrong
- Nikka Costa
- Fergie
- Paris Hilton
- Scarlett Johansson
- Eva Longoria
- Vanessa Marcil
- Brittany Murphy
- Kelly Osbourne
- Pink
- Jaime Pressly
- Britney Spears
- Gwen Stefani
- Charlize Theron
- Dita von Teese
- t.A.T.u.
Musik
Am 13. September 2005 erschien das Musikalbum PCD auf dem Markt. Zu diesem Zwecke konnten die Pussycat Dolls die Ex-Sängerin der amerikanischen Popstars-Gewinner Eden's Crush, Nicole Scherzinger, verpflichten. Die Vorabsingle Don't Cha zusammen mit Busta Rhymes erreichte in den USA Platz 2 der Billboard Charts. In Deutschland wurde die Single ein Nummer-Eins-Hit. Beim Album arbeiteten die Pussycat Dolls u.a. mit Timbaland, Will.i.am und Rich Harrison.
Der Musiktitel Sway ist im Film Darf ich bitten? mit Richard Gere und Jennifer Lopez zu hören. Auf der DVD findet sich als Bonusmaterial das Musikvideo dazu. Auf dem Soundtrack zu Große Haie, kleine Fische ist der Song We Went As Far As We Felt Like Going vertreten.
Mitglieder
Nicole Scherzinger ( - 29. Juni 1978, Honolulu, Hawaii/USA)
Nicole ist ein Ex-Mitglied der US-Popgruppe "Edens Crush", die sich vor einigen Jahren trennte.
Ashley Roberts ( - 14. September 1981, Phoenix, Arizona/USA)
Ashley nahm früher Tanzunterricht in Los Angeles und war bereits in zwei kleinen Werbespots zu sehen. Ihr Vater war Schlagzeuger der Band The Mamas And The Papas.
Melody Thornton ( - 28. September 1984, Phoenix, Arizona/USA)
Melody nahm 2003 an einem Casting für die Pussycat Dolls teil. Früher jobbte sie als Background-Sängerin. Ihr Gesang ähnelt dem von Christina Aguileira.
Jessica Sutta ( - 19. Mai 1982, Miami, Florida/USA)
Jessica studierte Tanz an der New World School of Arts. Danach war sie u.a. Tänzerin für das Basketball-Team Miami Heat.
Carmit Bachar ( - 4. September 1974, Los Angeles, Kalifornien/USA)
Carmit wurde 1992 Fünfte der amerikanischen Olympia-Ausscheidung für Rhythmische Sportgymnastik. Tanzte u.a. für Ricky Martin (Livin Da Vida Loca), Justin Timberlake und Beyoncé (Crazy In Love).
Kimberly Wyatt ( - 4. Februar 1982, Warrensburg, Missouri/USA)
Kimberly war nach der Highschool Tänzerin auf einem Luxus-Kreuzfahrtschiff.
Außerdem arbeitete sie als Choreografin von Nick Lachey.
Diskografie
Singles
- 2005 - Don't Cha (featuring Busta Rhymes) (D: #1)
- 2005 - Stickwitu (D: #?)
- 2005 - Beep (featuring Will.i.am) (D: #?)
Alben
- 2005 - PCD (D: #12)
Weblinks
- [http://www.pcdmusic.com/ Offizielle englische Webseite der Pussycat Dolls]
- [http://www.pussycatdolls.de/ Offizielle deutsche Webseite der Pussycat Dolls]
- [http://www.pcdfan.com/ Englische Fanseite]
Pussycat Dolls
Pussycat Dolls
Jennifer LopezJennifer Lynn Lopez ( - 24. Juli 1969 in New York City, USA) ist eine US-amerikanische R’n’B/Latin-Sängerin und Schauspielerin.
Ihre Eltern stammen beide aus Puerto Rico, wo sie selbst eine schöne Kindheit und Jugend verbrachte.
Karriere
Nach jahrelanger, professioneller Tanzausbildung und weltweiten Auftritten mit einer bekannten New Yorker Tanzcombo gelang es Jennifer Lopez in den frühen 90er Jahren als Break- und Backgroundtänzerin Arbeit beim Fernsehen zu finden. Auftritte in Musikvideos wie Janet Jacksons "That's The Way Love folgten, ehe sie erste Sprechrollen in TV-Serien wie South Central oder Hotel Malibu erhielt und auch namentlich bekannt wurde.
Mitte der 90er wechselte sie in die Filmbranche über. Nebenrollen in Blockbustern wie Money Train, Anaconda oder Jack machten ihr Gesicht einem größeren, internationalen Publikum zugänglich; die Hauptrolle der verstorbenen Latino-Sängerin Selena in der gleichnamigen Filmverfilmung von 1997 bescherte ihr sogar eine Golden Globe-Nominierung. Über die Jahre gelang es schließlich, sich mit Filmen wie The Cell, Enough, Wedding Planer, Jersey Girl, Gigli, Darf ich bitten?!, Das Schwiegermonster und auch Ein Ungezähmtes Leben fest im Business zu etablieren - auch wenn ihre Auftritte neben Kollegen wie Jane Fonda, Ben Affleck, Susan Sarandon, Robert Redford oder Richard Gere von sehr durchwachsenen Erfolgen geprägt waren.
Ihren Namen leiht Jennifer Lopez jedoch auch einer Vielzahl anderweitiger Produktionen: Zu ihren Zweigstellen gehören unter anderem ein Restaurant, zwei "J.Lo"-Shops, ein Modelinie namens "Sweetface", die bisweilen Schmuck-und Kleidung verkauft, sowie auch eine Reihe eigener Parümkreationen mit erfolgreichen Titeln wie Glow, Still, Miami Glow und Life.
Seit 1999 verfolgt sie zudem eine Musikkarierre, die bis heute als eine ihrer wichtigsten und erfolgreichsten Einnahmequellen dient.
Musik
Als Jennifer Lopez 1998 ihren Vertrag mit Sony Records unterschrieb, galt es zunächst, sich neben der Schauspierlei ein weiteres Standbein zu schaffen. Von den lateinamerikanischen Wurzeln ihrer Eltern und den vielen weiteren kulturellen Einflüssen der Bronx geprägt, schrieb und co-produzierte sie mit Hilfe von erfolgreichen Produzenten wie Rodney "Darkchild " Jerkins, Corey Rooney und P. Diddy ein Album, das sicht deutlich vom Sound der damaligen Teen-Pop-Kultur unterschied. Schon kurz nach seiner Veröffentlichung im Sommer 1999 zeigte sich "One The 6" als (Mit-)Verursacher des sogenannten "Latin-Waves", der mittels Interpreten wie Enrique Iglesias, Ricky Martin und Marc Anthony zur Jahrtausendwende weltweit die Charts beherrschte und Lopez - als nahezu einzige Frau - den Paradetitel der "Latina" auf's Auge drückte. Ihr Debüt verkaufte sich indess über 7,000,000 Millionen Mal und gilt dank erfolgreicher Singleauskopplung (und #1-Hits) wie "If You Had My Love", "Waiting For Tonight", "Feelin So Good", "Let's Get Loud" und dem Duett "No Me Ames" mit Marc Anthony bis heute als größter kommerzieller Erfolg in Lopez' Karierre.
Kaum ein Jahr später, im Sommer 2001 meldete sich Jennifer Lopez mit ihrem zweiten Album zurück. Die Vor-Ab-Single "Love Don't Cost A Thing" toppte weltweit die Charts und konnte entgegen aller Erwartungen nahezu nahtlos an der Erfolg der vorherigen Auskopplungen anschließen. "J.Lo", so der Titel des Nachfolgewerks, verkaufte sich folglich ähnlich gut wie das Erstlingswerk; erhielt stolze 4 Mal Platin. Mit "Play", "Ain't It funny" und "I'm Real" reihten sich zudem weitere Hits in Lopez' Charterfolge ein.
Nach Erscheinen der letzten Single "I'm Real" entschied man sich dazu, einen alternativen Remix der Originalversion im Duett mit Rapper Ja Rule aufzunehmen. Der Track fand bei Fans und Radiohörern derart großen Anklang, dass man entschied sich auf neues Terrain zu trauen, und gleich ein komplettes Album mit neu eingesungegen, neu abgemischten und/oder zusätzlich gefeaturten Remixen bekannter Songs zu veröffentlichen. 2002 kam infolgedessen also "J To Tha L-O: The Remixes" auf den Markt, das erste Album seiner Art, dass auf Anhieb Platz #1 der U.S. Billboard Charts erreichte und auch außerhalb der Staaten überaus erfolgreich war. Zu seinen weiteren Singles zählen "Ain't It Funny (Remix)" (erneut mit Ja Rule) und "I'm Gonna Be Alright" (mit Nas).
Noch im selben Jahr beendete Jennifer die Arbeiten an ihrer vierten CD "This Is Me ... Then". Obschon die Presse zu jener Zeit kaum Interesse an ihrer Musik zeigte und vielmehr über ihre Beziehung zu Ben Affleck berichten mochte, wurde das Album mit über 5,000,000 Million Einheiten zu einem der erfolgreichsten Alben des Jahres. Auch die vier Singleauskopplungen - insbesondere "Jenny From The Block" - fanden Absatz. Kurz darauf wurde zudem mit The The Reel die erster Best-Of-Kollektion auf CD und DVD] veröffentlicht.
Nach gescheiterten Hochzeitsplänen mit ihrem Kurzzeitverlobten Affleck, mehreren Filmflops (u.a. "Jersey Girl" und "Gigly") und einer plötzlichen Blitzheirat mit Jugendfreund Marc Anthony meldete sich Jennifer Lopez erst Anfang 2005 wieder aus einer längeren Pause zurück. Parallel zum Start ihrer Modelinie Sweetface und der Veröffentlichung einiger abgedrehter Filme wie Darf Ich Bitten?! und Das Schwiegermonster, ließ sie auch musikalisch wieder von sich hören. Entgegen aller Erwartungen jedoch konnte ihre fünfte LP "Rebirth" nicht annähernd an den Erfolg der vorhergegangenen Alben anschließen. Mit "Get Right" wurde zwar ein verhältnismäßig kleiner Hit verbucht, doch schon die zweite Singles "Hold You Down" im Duett mit Rapper Fat Joe scheiterte kläglich in den Charts. Hinzu kam, dass auch die Tierschutzorganisation PETA mit ihren Hetzkampanien gegen Pelzfanatikerin Lopez indess für viel schlechte Promo sorgten.
Wie Anfang November von Seiten Gloria Estefans bestätigt wurde, soll im Januar 2006 nun offiziell das erste spanischsprachige Album von "La Lopez" mit dem Titel "Como Ama Una Mujer" folgen. Estefan, die bereits an Lopez' Debüt mitgearbeitet hat, gilt neben Lester Bendez und Marc Anthony als ausführende Produzentin der Platte.
Diskografie
Alben
Singles
Filmografie
- 1986: My Little Girl
- 1990: In Living Color (TV-Serie)
- 1993: Second Chances (TV-Serie)
- 1994: South Central (TV-Serie)
- 1994: Hotel Malibu (TV-Serie)
- 1995: Money Train
- 1996: Jack
- 1997: Blood and Wine
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